Verschiedene Netzbetreiber haben unterschiedliche Mobilfunknetze, Masten, Frequenzen und Abdeckung. Deshalb kann ein Netzbetreiber an genau demselben Ort viel besser funktionieren als ein anderer.
Das merkt man oft deutlich in Deutschland, wo sich Abdeckung und Kapazität zwischen Netzbetreibern und Regionen stark unterscheiden können. Ein Netzbetreiber hat an Ihrem Standort vielleicht ein starkes 5G-Signal, während ein anderer nur schwächeres oder stärker ausgelastetes 4G bietet.
Wenn der Router automatisch ein Netz gewählt hat, das schlecht funktioniert, können Sie deshalb die manuelle Netzauswahl ausprobieren und einen anderen verfügbaren Netzbetreiber testen.
Das ist auch einer der Gründe, warum wir für Reisen in Europa einen 5G-Router empfehlen. Mit einem älteren 4G-Router sind Auswahl und Leistung oft schlechter, besonders in Gegenden, in denen das 4G-Netz stark ausgelastet ist.
So funktioniert die Netzauswahl beim Roaming
Beim Roaming sucht das Gerät nach verfügbaren Partnernetzen. Die automatische Netzauswahl ist normalerweise die erste Wahl, aber wenn die Verbindung nicht funktioniert, kann eine manuelle Netzauswahl ein guter Schritt bei der Fehlersuche sein. Denken Sie daran: Ein Netz, das in der Liste erscheint, bedeutet nicht automatisch, dass sich Ihre SIM darin anmelden darf.
Wenn es immer noch nicht funktioniert
Prüfen Sie den Status des Dienstes und testen Sie danach eine Sache nach der anderen. Wenn Sie sich an den Wifi.se Support wenden, nennen Sie bitte den Router, den Sie verwenden, die betreffende SIM/eSIM, das Land, in dem Sie sich befinden, und was Sie bereits getestet haben. So können wir direkt mit dem richtigen Schritt der Fehlersuche beginnen.
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