APN steht für Access Point Name. Das ist das Profil, das dem Handy oder Router mitteilt, wie es sich mit dem Datennetz des Betreibers verbinden soll.
Stellen Sie sich den APN als Adresse zur richtigen Internetverbindung beim Netzbetreiber vor. Fehlt der APN oder ist er falsch, kann das Gerät weiterhin Signal anzeigen und im Mobilfunknetz angemeldet sein, aber trotzdem kein Internet haben.
Wann sollte man an den APN denken?
- Wenn eine SIM im Handy funktioniert, aber nicht im Router.
- Wenn Sie Signal, aber keine Internetverbindung haben.
- Wenn Sie zu einer SIM von einem anderen Netzbetreiber oder einer anderen Roaminglösung wechseln.
- Wenn der Support Sie ausdrücklich bittet, den APN zu prüfen.
Bei vielen modernen Geräten wird der APN automatisch von der SIM-Karte übernommen. Ändern Sie den APN deshalb nicht unnötig.
Was der APN macht
APN steht für Access Point Name und teilt dem Mobilfunknetz mit, wie die Datenverbindung aufgebaut werden soll. Ein falscher APN kann dazu führen, dass der Router zwar Signal hat und sich in einem Mobilfunknetz anmeldet, aber trotzdem kein Internet hat.
Normalerweise wird der APN automatisch eingetragen. Ändern Sie ihn nur, wenn eine Anleitung von Wifi.se oder der Support einen bestimmten Wert nennt. Nach einer Änderung des APN sollten Sie die Einstellung speichern und die Datenverbindung oder den Router neu starten.
Ändern Sie nicht mehr als nötig
Router-Einstellungen wie APN, DNS, Netzmodus und VPN können die gesamte Internetverbindung beeinflussen. Ändern Sie deshalb immer nur eine Einstellung und notieren Sie vorher den ursprünglichen Wert. So können Sie leicht zurückwechseln, wenn das Ergebnis schlechter wird.
← Alle Fragen | Weitere Fragen in Router-Einstellungen und Software
